Mes Scorpions
Document sans nom
Französisch
Spanisch
Englisch
Download
News
Gästebuch
mail me

Document sans titre

MENU

  • Home
  • Anatomie
  • Haltung
  • Biotope
  • Diashow
  • FAQ
  • Literatur
  • Links
  • Krankheiten
  • Parasiten
  • Familien

Firefox

Um optimal auf den Seiten zu segeln zum Standort raten wir Ihnen, den freien Seefahrer zu benutzen und kostenloses Firefox..


 
Vaejovis spinigerus männchen Draufsicht:
Anatomie dessus Yeux médians Yeux latéraux Yeux latèraux laufbeine laufbeine Chélicères laufbeine Telson Metasoma Pedipalpenhand Hand (Schere) Hand (Schere) Tergites Pedipalpenhand
Mains

Die Scherenhand:

  • Die überaus kräftige Scherenhand des Skorpions nennt man Chela. Sie können bei den verschiedenen Arten sehr unterschiedlich aussehen. Es gibt sie in verschiedenen Formen und mit verschiedener Oberflächenstruktur. Sie können sehr hilfreich bei der Art- und der Geschlechtsbestimmung sein.
  • Die Chela besteht aus zwei Teilen: 1. Der feste Teil der Scherenhand wird Manus genannt (der ungewegliche Scherenfinger ist die Tibia). 2. Der Tarsus ist der Teil, welcher sich bewegen lässt.
  • Die Chelae sind natürlich in erster Linie zum Fangen und Festhalten der Beute, jedoch können diese auch zum Graben oder sogar als Schild gegen Feinde eingesetzt werden (Bsp. Pandinus spp., Heterometrus spp.)
Pédipalpes

Die Scherenarme:

  • Die Scherenarme des Skorpions werden Pedipalpen genannt. Sie bestehen aus 6 verschiedenen Segmenten: 1.Coxa (die Hüfte), 2. Trochanter (Schenkelring), 3. Femur (Schenkel), 4. Patella (das Knie des Skorpions), 5. Tibia, 6. Tarsus.
  • Die Hauptaufgabe der Pedipalpen ist das Fangen der Beute, sowie deren Stabilisierung um einen Stich zu positionieren. Außerdem wird die Beute, mit den Pedipalpen, zu den Cheliceren (Mundwerkzeuge) geführt. Ferner wird mit den Pedipalpen das Weibchen, während des Paarungstanzes, in einiger Entfernung gehalten.
  • Zuletzt nutzt der Skorpion seine Pedipalpen, als Tasthilfe. Diese sind nämlich sehr empfindlich und können z.B. zur Suche des Höhleneingangs genutzt werden.
Chélicères

Die cheliceren:

  • Die cheliceren setzen sich aus drei Segmenten zusammen die Hüfte (oder coxa), das Tibia und das Tarsus und ähneln einer schere viel kleiner. Sie dienen hauptsächlich dazu, die Beute zu zerkleinern und zu zerquetschen, um sie assimilierbar zu machen. In der Tat ist es mit ihren Organen, daß der Skorpion Enzyme vermischen wird, um die lassenden nützlichen Teile nicht Vor-zu verdauen, zum Schluß, daß ein Kügelchen von dem, was nicht assimilierbar ist.
  • Die Position einiger Seiden und die Form der Zähne hinsichtlich die cheliceren, die benutzt werden, um die Arten zu unterscheiden.
Yeux

Die Augen:

  • Die Skorpione davon besitzen zwei Arten. Mittelaugen in der Größenordnung eines Paares angesiedelt auf dem Gipfel des prosomax und eins bis fünf angesiedelte Paare von Seitenaugen sie auf bewertet vom selben vorderköper (prosoma).
  • Im allgemeinen besitzen die Skorpione sechs Augen. Bestimmte höhlen Arten haben keine Augen von genauso wie zum Beispiel Belisarius xambeui in Frankreich, Troglotayosicus vachoni in Ecuador oder noch Sotanochactas ellioti in Mexiko.
Tergites & Sternites

Tergites und sternites:

  • Die Platten auf dem Rücken tragen den Namen von tergites, jene auf dem Bauch von sternites. Es sind chitinartige Platten, die den Körper des Skorpions schützen, eine Art Schild insgesamt. Man findet immer 7 tergites und 7 sternites auf dem mesosoma.
  • Es sind die Unterwasserteile, die diese Platten schmücken, die das systématicien interessieren, um die Art zu bestimmen, und so zu wissen, welche Familie gehört das Muster.
Pattes

Die Beine:

  • Die Skorpione sind Arachniden, sie haben also vier Paare Beine entgegen den Insekten, die davon drei Paare und an den Schalentieren haben, die davon 5 Paare besitzen.
  • Diese setzen sich aus sieben Segmenten zusammen: coxa oder Hüfte, trochanter, Oberschenkel (femur), patella, Tibia, basitarse und Tarsus. Am Ende befindet sich ein Paar Klauen.
  • Die Beine dienen natürlich der Reise, aber auch für das Weibchen, bei der Geburt die pullus zu sammeln, die aus der Geschlechtsmündung herauskommen. Sie sind auch sehr nützlich, um zu graben, die verschobene Aktion der 8 Beine erlaubt auch, den Sand oder die Erde außerhalb des Baus in Konstruktion zu evakuieren.
  • Man kann auch bemerken, daß die Beine ein guter Indikator der Mitte sind, wo der Skorpion lebt. Somit besitzen die Arten, die Baue graben, kürzere Beine als die lebenden Arten in den Felsen. Die Klauen stellen dem Ende des Beins vor sind und crochues für die Skorpione viel groß, stark, die auf die Bäume oder den Kiesel klettern, nur jene lebend auf dem Sand.
Metasoma

Das metasoma:

  • Das metasoma oft „Schwanz“ genannt, setzt sich immer aus 5 gegliederten Elementen (oder Ringe) zusammen.
  • Auf diesen Elementen kann man Unterwasserteile finden sehr nützlich in systematisch, um Art und Familie des Musters zu bestimmen. Für bestimmte Arten kann man auch das Geschlecht bestimmen, indem man die Länge der Segmente des metasoma vergleicht. Jener des Männchens, das viel länger ist (Hadogenes Centruroides zum Beispiel).
  • Das letzte Segment (5.), ist sehr oft länger, wie die anderen, es am Ende von diesem ist, das das telson sich befindet. Zwischen der Giftblase und das 5. Segment befindet sich der After des Skorpions.
Telson

Das telson:

  • Das telson setzt sich aus der Giftblase und aus dem Stachel zusammen. Seine Form, die Anwesenheit von Seiden auf diesem von einem Zahn unter dem Stachel (Subakulearstachel), aber auch die Länge und die Biegung des Stachels kann in der Bestimmung der Art helfen.
Vaejovis spinigerus männchen unterseite :
Anatomie dessous Stigmate Stigmate Stigmate Stigmate Stigmate Stigmate Peignes Hanches Chélicères Sternites
Coxa

Les hanches :

  • Sous le céphalothorax se trouve les hanches des pattes du scorpion. C'est le premier élément dans la dénomination de celle-ci. On les nomme aussi coxa.
Opercule génital

L'opercule génital :

  • Sur le premier sternite, se trouve l'orifice génital. Il est formé de deux plaques qui selon leur forme indique la famille, le genre ou l'espèce du spécimen. Chez certaines espèces ces plaques sont soudées (Scorpionidae) et forme donc un seul élément. Il faut soulever cet opercule afin d'accéder à l'orifice génital.
  • C'est dans cet orifice que l'on peut trouver les crochets copulateurs du mâle et ainsi permettre de distinguer à coup sûr un mâle d'une femelle. Cette opération est hélas très délicate à pratiquer et ne peut se faire que sur des spécimens morts.
Peignes

Les peignes :

  • Ce sont des organes spécifiques aux scorpions. On les trouve sur la face ventrale de l'abdomen, sur la deuxième sternite, juste en dessous de l'orifice génital. Ils sont au nombre de deux, de tailles et de formes différentes selon les espèces et le sexe.
  • Ces peignes sont des capteurs chimico-sensoriels qui renseignent le scorpion sur le terrain, c'est à dire sa composition, son taux d'humidité ainsi que sa température. Ce sont des organes mobiles, le scorpion s'en sert en raclant, voir en « palpant » les surfaces à déterminer.
Stigmates

Les stigmates :

  • Il y en a 8, les deux premiers sont cachés par les peignes.
  • Ce sont les vestiges des branchies lorsque les ancêtres des scorpions vivaient encore sous l'eau. Ils se trouvent sur les sternites n° 3, 4, 5, 6.
  • Ce ne sont que des petites fentes que des muscles peuvent ouvrir ou obturer selon la volonté du scorpion. Derrière ces fentes se trouvent les poumons du scorpion.

 

 

info

Hier wird in wenigen Worten und Bildern erläutert, wie ein Skorpion aufgebaut ist. Bitte klicken sie auf den Teil des Bildes, der sie interessiert. Sie werden dann direkt zu der betreffenden Erläuterung weitergeleitet.


 

 
Anzahl der Besucher

Compteur

 

 

 

Document sans nom

Copyright © 1999-2009. Mes Scorpions.com - alle Rechte vorbehalten

Document sans nom
1024X768